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Der Mercedes-Benz EQB - die Aerodynamik

Automotions Deutschland
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Die Aerodynamik-Entwicklung des EQB fand in großem Umfang digital statt. Abschließende Messungen im Windkanal bestätigten die hohe Qualität der numerischen Simulation. Der EQB baut auf der sehr guten aerodynamischen Basis des GLB auf. Unter anderem aufgrund der neuen Stoßfänger und einem daraus resultierenden anderen Diffusorwinkel war ein neues aerodynamisches Set-up nötig. Die Ablösungen der Luftströmung an den Vorderrädern werden durch die Formgebung des Stoßfängers und die Auslegung der speziell für den EQB entwickelten Radspoiler mit keilförmigen Anlaufkörpern reduziert.

Auch die Verkleidung des Unterbodens ist neu. Als Elektrofahrzeug kommt der EQB ohne Getriebetunnel, Abgasanlage und Tank aus und besitzt dafür eine glattflächige Batterie. Die Unterströmung wird möglichst verlustfrei von der Frontschürze über die Motorraumverkleidung und drei Hauptbodenverkleidungen auf die ebenfalls verkleidete Hinterachse und die Diffusor-Verkleidung geleitet. Wegen des im Vergleich zum EQA längeren Radstandes und der etwas anderen Batterieposition besitzt der EQB ein zusätzliches Verkleidungsteil im Hauptboden. Dieses verschließt den Spalt zwischen Batterie und Achsverkleidung. Generell wurde Details viel Aufmerksamkeit geschenkt: So liegen die Rippen, die der Stabilität der Unterbodenverkleidung dienen, alle in Längsrichtung.

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